Vergangenes

KIS-Bild des Monats Oktober von Gabi Kleipsties

Dialog zwischen Durchdachtem und Spontanem

Der Dialog zwischen durchdachter Bildkomposition und spontaner Ausdrucksmöglichkeit ist das Thema der Arbeiten von Gabi Kleipsties, die mit ihrem Werk „From a distance“ das KIS-Bild des Monats präsentiert. In Zusammenarbeit der Kulturinitiative Schwerte (KIS) mit der Stadt Schwerte ist das Bild (Öl auf Leinwand) im Oktober in den Räumen der MitMachStadt am Markt ausgestellt. 

Die Schwerter Künstlerin reizt das spannende Verhältnis zwischen realistisch Dargestelltem und Abstraktem: „Ausgangspunkt meiner Arbeit waren zunächst Eindrücke und Inspirationen aus der Natur. Das Aufgenommene und Wiedererkennbare ist durch Collagetechnik verfremdet worden. Spachtelstrukturen, Steine und Sand vervollständigen die Arbeiten.“ 

Verschiedene Spachtel- und Farbschichten verschmelzen
Durch diese Loslösung vom Abbilden entstehen stets ganz neue Bilder, gekennzeichnet durch Brüche und Trennungen hin zu etwas ganz Neuem. Die Ölbilder von Gabi Kleipsties finden ihren Ausdruck durch warme, ineinanderfließende Farbtöne. Durch Überlagerung und Verschmelzung verschiedener Spachtel- und Farbschichten entwickelt sich das Bild, wobei die Zufälle des Malens, die beständig neue Konstellationen aufwerfen, bildgestalterisch genutzt werden. Die Künstlerin erklärt: „Das Gleichgewicht der Bildelemente aus farbigen Schwerpunkten, Naturtönen, Rost-Effekten, Tuschen, Pigmenten und graphischen Formen wie Linien, Rechtecken und Kreisen ergibt eine Ausstrahlung der Ruhe und Harmonie.“  

Kunst-Dozentin für Kinder und Erwachsene
Gabi Kleipsties (1966) lebt und arbeitet in Schwerte-Ergste. Seit ihrem Design-Studium an der Fachhochschule Dortmund mit der Abschlussarbeit einer großflächigen Bleiglasgestaltung in der Sölder Kirche, ist sie seit 1993 eingetragene freischaffende Künstlerin. Sie ist Dozentin an der Jugendkunstschule Unna, an der privaten Malschule und der VHS in Schwerte und ist im Rahmen des Landesförderprogramms „Kultur und Schule“ auch in verschiedenen Grundschulen tätig. Sie beteiligt sich an zahlreichen Einzel- und Gruppen-Ausstellungen u.a. in Unna, Münster, Iserlohn, Riga und Schwerte. 

Das Bild „From a distance” mit dem Format 80 x 120 cm kann für 650€ käuflich erworben werden. Es ist noch bis Ende Oktober ausgestellt. 


KIS-Bild des Monats September von Elvira Sürig

Lebensfreude und Dynamik sollen positiv inspirieren 

„Meine Bilder sollen vor allem Lebensfreude auslösen, Dynamik und Kraft ausstrahlen und die Betrachter*innen positiv inspirieren.“ Dieses Ziel verfolgt die Schwerter Künstlerin Elvira Sürig seit vielen Jahren mit ihrer farbenfrohen, abstrakten Malerei. Ihr Werk „Was die Phantasie flüstert“ (Leinwand / Acryl / Alcohol Ink) ist KIS-Bild des Monats September.

Die 1950 in Wattenscheid geborene Künstlerin hat stets ihre berufliche Tätigkeit mit „künstlerischem Tun“ kombiniert und beschreibt: „Daraus schöpfe ich die Kraft und Inspiration für die alltäglich anfallenden Tätigkeiten.“

So ist Elvira Sürig vielen in Schwerte bekannt als die Leiterin der ehemaligen Restaurants „Tomate“ und „Ente“ an der Hörder Straße. Dass sie dann 1998 bis 2002 auch die Galerie „La Vie“ in der oberen Etage darüber eröffnete, passt zu ihrer Lebensphilosophie der Kombination von Alltag und Kunst. 

Die Schwerter Künstlerin hat auch selbst bereits an zahlreichen Ausstellungen z.B. in Hamburg, Wien, Düsseldorf und der heimischen Region teilgenommen. Auch bei der EXPO-Schwerte wirkt sie regelmäßig mit und öffnet an diesem Wochenende auch im Rahmen der KulTour die Türen zu ihrem Haus und Atelier. Zu ihrem Schaffen betont Elvira Sürig: „Wichtig ist mir ebenfalls ein Blick auf unser Handeln. Ich möchte zu Perspektiv-Wechsel anregen und durch andere Zusammensetzung von Geschaffenem motivieren, den Sinn neu zu definieren.“ 

Das Bild des Monats mit den Maßen 100 x 100 cm kann für 560,00 Euro erworben werden. Zu sehen ist das Werk in der gemeinschaftlichen Aktion der Kulturinitiative Schwerte (KIS) und der Stadt Schwerte den September über im MitMachBüro der Stadt am Marktplatz.  

KIS-Bild des Monats August: Lebenskreise

Christine Georg fasziniert fernöstliche Tuschemalerei

Inspiriert wurde Christine Georg zu ihrem Bild „Lebensksreise“ von dem japanischen Kreis „Enso“ aus der Zenlehre. Ihr Werk ist das KIS-Bild des Monats August, das ab Samstag, 07. August einen Monat lang im Büro der MitmachStadt am Markt zu sehen ist.

Die fernöstliche Tuschemalerei, die sich durch eine Reduktion auf das Wesentliche auszeichnet, fasziniert die Schwerter Künstlerin schon seit vielen Jahren. „Der weiße, leere Raum gehört ebenso zur Gestaltung wie das Motiv selbst“, erläutert Christine Georg und fährt fort: „Mein Bild symbolisiert die kleinen und großen, starken und fragilen, dynamischen und ruhigen Kreise, die wir im Leben um unsere Mitte ziehen.“   

Schon als Kind antwortete Christine Georg (geb. 1958 in Iserlohn) auf die Frage nach dem Berufswunsch: „Irgend etwas mit Kunst“. So lag das Design-Studium an der FH Dortmund und die anschließende Arbeit als freiberufliche Illustratorin quasi auf der Hand. Zudem arbeitet sie als Dozentin im Kreativbereich. In Schwerte und Umgebung hat sie bereits an mehreren Gemeinschaftsausstellungen teilgenommen. Zu ihrer Arbeitsweise erklärt Christine Georg: „Neben der Anwendung unterschiedlichen Techniken mit Acryl, Tusche und Aquarell bin ich stets auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten.“ Ihr Atelier-Domizil in der Ruhrstraße nutzt sie als Arbeitsplatz und als Rückzugsort für neue Ideen.

Als nächstes sind die Werke von Christine Georg am 04. und 05. September bei den offenen Ateliers der KulTour zu sehen, die von Kulturinitiative und Schwerter Mitte organisiert wird. 

Das Bild des Monats „Lebenskreise“ (Papier, Tusche und Acryl) hat die Maße 50 x 70 Zentimeter und kann für 220 Euro erworben werden. 

Die Ausstellung „Bild des Monats“ ist eine Kooperation der Kulturinitiativ Schwerte (KIS) mit der Stadt Schwerte. 

Das Büro der MitmachStadt ist geöffnet:
Dienstag 09 - 13 + 15 - 17 Uhr
Mittwoch 09 - 13 + 15 - 17 Uhr
Donnerstag 14 - 19 Uhr
jd. 1. Samstag 10 - 12 Uhr


KulTour: Schwerte wird zum Kunst-Hotspot

Mehr als 40 Künstler und Künstlerinnen öffnen ihre Ateliers für Besucher und Besucherinnen

Die Vorbereitungen für die KulTour laufen auf Hochtouren. Mehr als 40 heimische Künstler:innen und 23 Kunst-Orte haben sich für die Offenen Ateliers am 04. und 05. September in Schwerte angemeldet. Damit verspricht das erste Septemberwochenende zu einem echten Kunst-Hotspot zu werden.

In ganz Schwerte, auch in den Stadtteilen Westhofen und Ergste bis hin zur Ohler Mühle an der Grenze zu Iserlohn, werden Künstler:innen ihre Ateliertüren öffnen, den Besucher:innen ihre Arbeitsstätten zeigen und aktuelle Arbeiten präsentieren.Im Zusatz-Programm werden aneinigen Orten auch auch kleine Konzerte, Gartenbesichtigungen und Workshops zum Mitmachen von den Künstlern und Künstlerinnen angeboten. 

Für alle Kreativen, die keine eigenen Ateliers in Schwerte haben, wurden Räumlichkeiten zur Präsentation gefunden. So können auch in der Stadtbücherei, in der Zwischen-Mitte - den Räumen der Bürgerstiftung Schwerter Mitte am Cava-Platz— und im Kulturhaus am BahnhofArbeiten von Gast-Künstler:innen betrachtet und Gespräche mit den Kunstschaffenden geführt werden.

Mit einer eigenen Ausstellung beteiligt sich auch die Katholische Akademie - hier wird die aktuelle Stipendiatin Tabita Cargnel vorgestellt. Der Wuckenhof zeigt Erfindungen und Denkapparate von Erwin Grosche, dem diesjährigen Partner bei Schwerteliest. In den Zwischenraum Ateliers am Markt wird eine Ausstellung des BBK (Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler) Ruhrgebiet zu sehen sein, im Haus Villigst können Besucher:innen Arbeiten des Westfälischen Künstlerbundes bestaunen und auch die Malschule Kunst mal anders öffnet an diesem Wochenende ihre Türen.

Die Kulturinitiative Schwerte organisiert zusammen mit der Bürgerstiftung Schwerter Mitte dieses große Kulturereignis. Natürlich gelten auch an diesem Wochenende die dann aktuellen Corona-Regeln (auf jeden Fall 3 die G-Regel: Genesen oder Geimpft oder Getestet). Um das Zusammentreffen großer Gruppen von Besucher:innen zu vermeiden, werden in diesem Jahr keine organisierten Führungen angeboten. Die KulTourist:innen bekommen aber Flyer an die Hand, mit denen sie alle Kunst-Orte und Kunst-Schaffende leicht finden können.

Das Organisationsteam mit Eva Hammoudo, Martina Horstendahl und Kathrin Blanke freut sich riesig auf ein vielfältiges, inspirierendes und fröhliches Kunstereignis.

Hier könnt ihr das Plakat herunterladen.

Hier könnt ihr den Flyer herunterladen.

Hier werden die teilnehmenden Künstler:innen vorgestellt:

KIS-Bild im Juli von Claudia Wenzler

"Kunst zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben“

„Kunst zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben“, erklärt Claudia Wenzler. Ihr Werk ohne Titel ist das Bild des Monats Juli. Initiiert wurde die Reihe von der Kulturinitiative Schwerte (KIS) in Zusammenarbeit mit der Stadt, die das Büro der „Mitmachstadt“ am Marktzur Präsentation des jeweiligen Monats-Bildes zur Verfügung stellt.

Claudia Wenzler hat in Mischtechnik mit Acryl-Farbe auf Karton (70 x 50 cm) gearbeitet. Aus der Abstraktion, die in Weiß und überwiegend roten und blauen Farbtönen gehalten ist, ergaben sich für das Auge der Künstlerin zufällig entstandene Formen und Figuren, die sie zeichnerisch hervorgehoben hat. Zeichnen ist auch ihre derzeit favorisierte Arbeitsweise, nachdem sie zuvor eher abstrakt und großformatig gemalt hat.

Künstlerisch tätig ist Claudia Wenzler schon seit ihrer Kindheit in Schwerte: „Ich habe immer gezeichnet oder gemalt“. Inspirierend wirkte das Zuhause voller Kunst - Mutter Margarete Wenzler ist ebenfalls Künstlerin. Ein Besuch zweier Künstler in deren Arbeits- und Lebens-Atelier hat die damals Fünfjährige tief beeindruckt und vollends überzeugt, ebenfalls in diese Richtung zu gehen.

Seit dem Studium - Kunstgeschichte, Philosophie und Grafik-Design – in Trier, arbeitet Claudia Wenzler hauptberuflich als Lehrerin. Ihre Kreativität und die Kunst haben sie dabei aber immer begleitet.  Nach 37 Jahren ist Claudia Wenzler 2018 nach Schwerte in die Heimatstadt ihrer Kindheit zurückgekehrt. „Das war schon immer mein Ziel“, berichtet sie, „ich habe stets die Kontakte nach Schwerte gepflegt.“ So freut sie sich heute: „Es war ganz toll, wie ich hier in der heimischen Kunstszene sofort aufgenommen und von so vielen Schwerter Aktreur:innen gefördert wurde."

So hat die Künstlerin, die seit 2000 im In- und Ausland ausstellt, bereits an der EXPO SCHWERTE der Bürgerstiftung Schwerter Mitte und an diversen Ausstellungen im Umfeld teilgenommen. Auch die KulTour Schwerte, organisiert von KIS und Schwerter Mitte, wird sieam erstem September-Wochenende mit ihren Werken bereichern: „Ich freue mich da besonders auf viele spannende Gespräche mit den Besucher:innen.“ 

Ihr Atelier hat die 59jährige inzwischen in der Atelier-Gemeinschaft Trapmannpalast in Dortmund, gemeinsam mit Schwerter und Dortmunder Kolleg:innen. Doch auch zu Hause in der Ruhrstadt hat sie einen Werkstattraum in ihrer Wohnung eingerichtet, in dem sie spontan kreativ aktiv werden kann. 

Das Werk kann für 620 Euro käuflich erworben werden. Angaben zum Schaffen der Künstlerin des KIS-Bilds des Monats Juli sind auf der Webseite www.claudiawenzler.de zu finden.  


Das KIS-Bild des Monats Juni

Lichtobjekt mit Corona-Thema: „81 %“Christiane Heetmann stellt das KIS-Bild des Monats Juni aus

Das Lichtobjekt „81%“ vereint die Vorlieben von Künstlerin Christiane Heetmann: plastisches Arbeiten und den Einsatz von Licht. Das Objekt ist bis Ende Juni in der Reihe „Bild des Monats“ – einer Aktion der Kulturinitiative Schwerte (KIS) in Kooperation mit der Stadt Schwerte - im Büro der Mitmachstadt am Markt ausgestellt. 

Das Objekt (30x30 x12) ist gefertigt aus Holz, Papier, Eisen, Kunststofffolie, Bast, Zeitungsausschnitt und Leuchtmittel. In einer Art Guck-Kasten verbirgt sich ein Artikel aus der Zeitung „Die Zeit“ zum Thema der aktuellen Pandemie und der Frage: Wie weit verändert Corona unser Verhalten? Mit dem Blick in das Innere des Objektes erschließt sich dann auch der Titel „81 %“. „Mich reizt bei meinen Arbeiten oft das Hindurchsehen auf Tieferliegendes“, erklärt die Künstlerin. 

Christiane Heetmann (1963 in Altena geboren) hat sich neben dem Studium und dem Lehr-Beruf für Mathematik und Kunst schon immer kreativ betätigt. So war sie Mitbegründerin des Kulturzentrums Depot e.V. Dortmund, gestaltete zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen mit ihren Werken wie z.B. in der großen Maschinenhalle der Zeche Zollverein. Zudem hat sie die Leitung der Schwerter Trommelgruppe Ya Ya Néne übernommen. Dazu ergibt sich für Christiane Heetmann: „Ich arbeite gerne spartenübergreifend, so z.B. bei Performances mit Trommeln und weiteren Bereichen der Kunst.“ 

Die nächste Ausstellung der Schwerter Künstlerin in heimischen Gefilden ist im September im Rahmen der KulTour Schwerte zu sehen: Dann öffnet Christiane Heetmann die Tür ihres Ateliers im Kulturhaus am Schwerter Bahnhof für Besucher:innen zum Kennenlernen ihrer Arbeit und zum Austausch zu ihren Werken. 

Weitere Infos unter www.heetmann.de


„Das einsame Kind“ ist KIS-Bild des Monats im Januar

„Das einsame Kind“ von Abbas Mandeh ist das Bild des Monats im Januar. Dieses Bild des verlassenen Waisenkinds aus Indien hat den Schwerter Künstler mit Wurzeln im Iran tief berührt. Eine befreundete iranische Fotografin hatte Mandeh die Aufnahme des Mädchens geschickt, die er dann mit Ölfarbe malerisch umgesetzt hat. Das 60x80 cm große Bild ist nun für einen Monat in einer Aktion der Kulturinitiative Schwerte (KIS) in Kooperation mit der Stadt Schwerte in den Büro-Räumen der MitMachStadt am Marktplatz zu sehen. Das Bild kann dort werktags besichtigt und zu einem Preis von 400 Euro auch käuflich erworben werden.

Bevor Abbas Mandeh vor viereinhalb Jahren aus seiner Heimat im Iran flüchten musste, konnte er seinen Lebensunterhalt als Künstler und Kunstlehrmeister gut bestreiten. Er berichtet, dass täglich bis zu 20 Personen in seinem Atelier vorbeigeschaut haben - als Schüler*innen oder als Käufer*innen, da im Iran die Kunst zum Alltag gehöre: „Wer sich eine neue Wohnung einrichtet, kauft sich ein Original-Bild eines Künstlers.“ Ebenso werde Kunst häufig verschenkt und auch öffentlich stark gefördert. Diese gesellschaftliche und öffentlich Unterstützung der Kunst vermisse er in Deutschland und in Schwerte noch ein wenig. Dennoch betont Abbas Mandeh seine tiefe Dankbarkeit vielen Schwertern und Schwerterinnen gegenüber: „Hier haben mir viele Menschen geholfen, dass ich weiter malen kann, dafür vielen Dank!“ So ist er u.a. gefördertes Mitglied mit eigenem Atelier im Kunsthaus des Theaters am Fluss am Bahnhof und bei heimischen Ausstellungen fester Bestandteil der Schwerter Kunstszene, wodurch er auch bereits Bilder verkaufen konnte. Zum Lebensunterhalt reicht das momentan allerdings noch nicht. Abbas Mandeh meint dazu: „Mein Beruf ist Künstler. Er wäre mein Traum, wenn ich damit auch weiterhin mein Leben finanzieren könnte.“

Abbas Mandehs Palette der Kunst-Stile und Themen ist vielschichtig und bunt wie sein bisheriges Leben: Politische Themen, Naturbilder und situative Dokumentationen, realistisch oder abstrakt umgesetzt, in Farbe oder Schwarz-Weiß. Genau diese breite Vielfalt seiner künstlerischen Fähigkeiten und der thematischen Möglichkeiten genießt Abbas Mandeh im Hier und Jetzt: „im Iran waren zahlreiche Motive und viele Themen wie Politik, Religion oder Köper als Abbild in der Kunst verboten. Möglich war für mich eigentlich nur das Malen von Porträts und Naturbildern. - Jetzt bin ich vollkommen frei.“     

Weitere Bilder von Abbas Mandeh sind auf Instagram zu finden. 



Bild des Monats

Mit einem Werk der Schwerter Künstlerin Annette Rusteberg wurde die Reihe ‘Bild des Monats’ im neuen Büro der MitMachStadt am Marktplatz eröffnet. Mit der Aktion möchte die Kulturinitiative Schwerte (KIS) heimische Künstler*innen und ihr Werk in den Fokus rücken.

Die Kulturinitiative hatte die Idee einer wechselnden Bilderwand, an der monatlich eine Künstlerin/ein Künstler mit einem Werk vorgestellt wird. „Vernissage“ für das Bild  ist dann jeweils der erste Samstag im Monat um 11 Uhr.

Annette Rusteberg gestaltet den Auftakt mit einer interessanten Tusche-Doppelzeichnung.

Die Künstlerin ist Jahrgang 1948 und seit vielen Jahren kreativ tätig, seit 2014 in ihrem Atelier im Kulturhaus am Bahnhof. Weitere Informationen zu Annette Rusteberg sind auf der Webseite der Künstlerin unter https://www.arusteberg.de zu erfahren.

Fortgesetzt wird die Präsentation mit den Künstler*Innen, die im Netzwerk der KIS- Homepage eingetragen sind und beim „Bild des Monats“ mitmachen möchten. Künstler*innen, die ebenfalls in die Liste heimischer Kultur-Aktiver aufgenommen werden möchten, können sich hier bei uns eintragen. 

Bereits 12 Schwerter Kreative haben sich auf den KIS-Aufruf gemeldet, so dass das Büro der MitMachStadt, das von Schwerter*innen zu Fragen von Ehrenamt, Beteiligungsprozessen, Austausch und Vernetzung aufgesucht wird, ein ganzes Jahr mit Bildern bestückt werden kann.

Mit lobenden Worten für die Initiative der KIS und dem Hinweis auf die Verbundenheit des MitMachBüros mit den Künstler*innen der Stadt, gaben Gabriele Stange, Referentin des Bürgermeisters, und Anke Skupin aus dem MitMachBüro den Startschuss. KIS-Vertreterin Eva Hammoudo nahm die positiven Rückmeldungen dankend entgegen. Auch die ersten Interessent*innen schauten bereits im MitMachBüro vorbei.

Sonderplenum Kulturpolitik

Liebe Kultur-Aktive und Kultur-Freund*innen,

eigentlich wollten wir ein großes Plenum einberufen, um unsere 10 KIS-Fragen zur Kultur-Politik, die die Kulturschaffenden in Schwerte bewegen, mit Euch/ Ihnen und den Vertreter*innen der Parteien vor der Kommunalwahl zu diskutieren. Aber und leider: aufgrund der Corona-Pandemie ist eine große Versammlung nicht möglich. Dennoch halten wir es für wichtig, einer breiten Öffentlichkeit die Antworten der Parteien zugänglich zu machen. 


Daher haben wir uns mit den Ruhr Nachrichten zusammengetan, die uns freundlicherweise unterstützen. Sie werden nun die schriftlichen Positionen, die die Parteien uns zu unseren KIS-Kultur-Fragen zugeschickt haben, in einer lockeren Serie bis zur Kommunalwahl im September veröffentlichen. 

Alle Fragen und Antworten könnt ihr hier downloaden.  


Viele Grüße

und bleibt gesund


Euer KIS-Orga-Team 


Absage der KulTour in diesem Jahr

Die Corona-Pandemie kippt nun leider auch unsere diesjährige KulTour mit offenen Ateliers und Kunsträumen.  Wir müssen vernünftiger Weise akzeptieren,  dass wir nicht – wie ursprünglich geplant - im Juni dieses Jahr durch die Stadt schlendern und Blicke hinter die persönlichen Atelier-Türen der Schwerter Kreativen werfen können.

Das lässt sich unter den Gesichtspunkten der gesundheitlichen Rücksichtnahme und aufgrund der Corona-Anordnungen nicht realisieren. Daher wird die KulTour um ein Jahr verschoben.
Wir freuen uns nun auf interessante Einblicke in die Arbeit und das Schaffen unserer heimischen Künstler an ihren Staffeleien und in ihren Werkstätten vor Ort am 26. und 27. Juni 2021. 


Zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken.

EXPO 2020 findet trotz Corona statt - die "etwas andere" Ausstellung

Spannende Ausstellung mit Werken von 20 Schwerter Künstler*innen vom 28. November bis 13. Dezember in den Fenstern der Zwischen-Mitte am Cava-Platz und weiteren Schaufenstern in der Hüsingstraße

Nicht alle Termine müssen abgesagt werden. Die Bürgerstiftung Schwerter Mitte kann eine positive Nachricht übermitteln. „Trotz Corona-Pandemie und trotz Umbaus des Alten Rathauses versuchen wir, kreativ und flexibel zu bleiben, um Kunst und Kultur eine prägnante Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit zu verschaffen“, erklärt Martina Horstendahl, Ensemble-Leiterin der Schwerter Mitte.

Die „EXPO Schwerte 2020“ wird somit trotz aller Widrigkeiten in diesem Jahr starten. Dabei wird die Kunst-Schau in einem etwas anderem Rahmen gestaltet als in den Vorjahren: 20 chwerter Künstler*innen präsentieren ihre Werke diesmal vom 28. November bis 13. Dezember in einer Fenster-Ausstellung in der Innenstadt – komplett Corona konform. „Wir freuen uns, dass wir wieder so zahlreiche Schwerter Künstler*innen für eine große gemeinsame Aktion gewinnen konnten - und dass wir auch den Schwerter*innen die Möglichkeit für einen kleinen Ausflug in die heimische Kultur bieten können“, betont Martina Horstendahl, die zusammen mit Eva Hammoudo aus dem „Atelier der Ideen“ der Bürgerstiftung und in Kooperation mit der Kulturinitiative Schwerte (KIS) die EXPO Schwerte organisiert.

Die verschiedenen Präsentationsorte der EXPO können einem Plan entnommen werden, der in den Schaufenstern der Geschäfte den Weg durch die Ausstellung weist. Die Bilder sind in der Zwischen-Mitte der Bürgerstiftung am Cava-Platz und in dem Ladenlokal Ostenstraße 3, sowie in den Fenstern des DER-Reisebüros, Telecom Partner BosiCom und Der Taschendealer (alle Hüsingstraße) zu sehen. Das Projekt wird vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen von #heimatruhr gefördert. Die Ensemble-Leiterin lädt alle ein und wünscht: „Viel Spaß beim Besuch unserer EXPO-Open-Air-Galerie.“



Knapp 1000 Besucher zur EXPO 2019

Charme des Umbau-Ambientes setzt Kunst inspirierend in Szene
Knapp 1000 Besucher und Besucherinnen kamen am ersten Adventswochenende, um die EXPO SCHWERTE 2019 im Alten Rathaus des Ensembles der Schwerter Mitte am Markt zu sehen. 24 heimische Kreative präsentierten an die 500 Werke. „Das sind Ergebnisse, die unsere Vorstellungen weit übertroffen haben“, freut sich Ensemble-Leiterin Martina Horstendahl nicht nur über die positiv hohen Zahlen, sondern auch über die breite Zustimmung, die die Aktion der Bürgerstiftung St. Viktor in Kooperation mit der Kulturinitiative Schwerte (KIS) gefunden hat.
Dabei setzte der Charme des Umbau-Ambientes von aufgebrochenen Decken und ausgefachten Wänden die Kunst in spannender Korrespondez in Szene. Dass die EXPO dieses Mal noch einmal mehr Anklang als im Vorjahr gefunden hat, wertet Martina Horstendahl als Zeichen, dass das Event inzwischen zu einer Institution geworden ist: „Gemeinsam mit den Angeboten von Weihnachtsmarkt der Bürger, EXPO  und weiteren Aktionen in Schwerte lohnt sich der Besuch der Altstadt für viele Schwerter und Schwerterinnen am ersten Adventswochenende zu attraktivem Programm. Und an diesem Wochenende hat sicher auch das gute Wetter dazu beigetragen, dass sich so mancher auf den Weg gemacht hat.“

Gute Bewertung der heimischen Kunst
Erfreulich seien auch die guten Urteile der Gäste zu den Kunstwerken gewesen. Die Qualität sei von vielen betont worden. Die Organisatoren aus dem Atelier der Ideen der Bürgerstiftung St. Viktor sehen eine weitere Bestätigung auch in den zahlreichen Anfragen von weiteren heimischen Künstler-Kollegen und Künstler-Kolleginnen, die nach dem Besuch beeindruckt waren und gerne das nächste Mal ebenfalls mitmachen möchten.
Die  EXPO-Kreativen der diesjährigen Ausstellung loben das Kennenlernen und sehr kollegiale Miteinander der verschiedenen Künstler und Künstlerinnen unter einem Dach, womit auch das große Anliegen von Kulturinitiative und Bürgerstiftung zur Vernetzung der Künstler*innen untereinander umgesetzt wurde. Besonders aber wird das große Interesse mit vielen guten Gespräche mit den Besuchern und Besucherinnen hervorgehoben. - Und dass mehr als das „ein oder andere“ Kunstwerk neue Besitzer gefunden hat, sehen die Ausstellenden als eine schöne Bestätigung ihrer künstlerischen Arbeit.  Von daher war für alle klar: Das nächste Mal sind sie wieder dabei.

Altes Rathaus startet nun langsam in den Umbau
Das Alte Rathaus über alle Etagen gefüllt mit Kunst  – dieses inspirierende Bild wird es nun erst einmal eine Zeit lang nicht mehr geben, denn der Umbau des neuen Ensembles soll im nächsten Jahr starten. Martina Horstendahl blickt aber bereits ideen-getrieben weiter: „Vielleicht suchen wir uns mit der EXPO dann übergangsweise ein Gast-Quartier. Wir werden sehen, wie und wann das Format sich weiter entwickelt. Eine Fortsetzung gibt es auf jeden Fall.“

 


KulTour Schwerte 2019

Wollt ihr Künstler*innen bei der Arbeit über die Schulter schauen? Ein wenig die Luft eines Kunst-Ateliers schnuppern und mit Kreativen ins Gespräch kommen? Dazu laden in diesem Jahr erstmals 29 Schwerter Künstler*innen an 15 verschiedenen Orten des Stadtgebiets
ein. Unter dem Titel „KulTour“ öffnen sie die Türen ihrer Ateliers und Kunsträume. Die Veranstaltung ermöglicht den Besucher*innen
nicht nur ein besonderes und nahes Erleben von Kunst, sondern bietet auch die Gelegenheit, Kunstwerke zu erwerben und mit nach Hause zu nehmen.

Ladet hier den Flyer herunter
  • KulTour Schwerte 2019 - Impressionen

  • KulTour Schwerte 2019 - Impressionen

  • KulTour Schwerte 2019 - Impressionen

  • KulTour Schwerte 2019 - Impressionen

  • KulTour Schwerte 2019 - Impressionen

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  • KulTour Schwerte 2019 - Impressionen

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KulTour Schwerte - Offene Ateliers & Kunsträume

Atelier-Luft schnuppern und Kunst hautnah erleben! Erstmalig in Schwerte öffnen am 06. und 07. Juli in einer gemeinsamen Großaktion unter der Regie der Kulturinitiative Schwerte insgesamt 15 Schwerter Ateliers und andere Kunsträume ihre Türen, um den Besucher*innen einen Einblick in das Schaffen und die Arbeitsweisen heimischer Künstler*innen zu geben.

Samstag bietet sich in der Zeit von 18-21 Uhr, Sonntag von 11-17 Uhr die Möglichkeit zur „KulTour“, dem Gang durch die Stadt. Am Beginn der Route liegen gleich sieben Orte unmittelbar im Zentrum. Dort können das Atelier von Jessica Maria Toliver an der Rohrmeisterei, die gleich nebenan gelegene WerkstattGalerie Javana von Jan van Nahujjs und Andrea Schütte sowie Kathrin Blanke und Bodo Nolte im Wuckenhof besucht werden. Das Atelier Zwischenraum mit Birgit Breer, Cora den Adel und Eva Witter-Mante am Markt, Gabi Kleipsties in der Volkshochschule, Erika Neviandt-Neumann in ihrem Gartenhaus-Atelier und Elvira Sürig im Atelier W3 in der Altstadt sind weitere Stationen der innerstädtischen Tour.

Ein Stück weiter durch die City gelangen die Besucher*innen zum Kulturhaus am Bahnhof, wo Margarete Wenzler, Abbas Mandeh, Rosemarie Hoffmann und Eva Hammoudo Bekanntes und Neues zeigen. Diese Orte werden auch Ziele der Führungen sein, die Samstag um18 Uhr und Sonntag um 11 Uhr von Martina Horstendahl geleitet werden. Treffpunkt zum Start ist an beiden Tagen die Rohrmeisterei.

Mit dem Fahrrad (oder dem Auto) gibt es weitere spannende und interessante Ateliers zu besuchen: Das Grete-Meißner-Zentrum mit dem Kunstcafé beherbergt gleich mehrere Künstler*innen, die dort regelmäßig zusammen malen. Auch Karla Rüschenbaum stellt an diesem Wochenende ihre Bilder dort aus. In Geisecke können Interessierte erstmals das Atelier Ruhr von Michael Peschke besichtigen. Zusätzlich zeigt dort Gastkünstlerin Katrin Koopmann ihre Arbeiten. In der Katholischen Akademie läuft zur Zeit die Ausstellung von Birgit Feike unter dem Titel : Willst du mit mir gehen, willst du? Monique Castagne hat ihr Atelier in ihrem Haus in der Kreuzstraße eingerichtet.

Ein Haus voller Bilder, ein Leben mit der Kunst – auch in Wandhofen ist es möglich. Dort können die Besucher*innen in die Kunst-Welt von Franz-Josef Benda eintauchen. In Westhofen finden die Gäste Uschi Vielhauer in ihren Räumen und last but not least empfängt Holger Hülsmeyer mit Holzskulpturen, Keramik-Plastiken und Bildern die Kunstliebhaber/*innen auf dem Bürenbruch in Ergste.

Die Fahrrad-Führung außerhalb der Innenstadt wird geleitet von Claudia Belemann-Hülsmeyer. Los geht es am Sonntag, 07.Juli um 12 Uhr auf dem Marktplatz.

Initiiert und organisiert wird die „KulTour Schwerte“ von der Kulturinitiative Schwerte unter Mitarbeit einiger Schwerter Künstler*innen.
Der Flyer zum Wochenende steht HIER per Download zur Verfügung.
Zudem liegt er an zahlreichen Verteilerstellen in der Stadt aus.

An manchen Plätzen wird auch die Möglichkeit gegeben, selbst etwas auszuprobieren. Und natürlich besteht überall das Angebot, Werke käuflich zu erwerben.
Die Künstler*innen freuen sich auf zahlreiche Besucher*innen und nette Gespräche.

Zu den geführten KulTouren sind Anmeldungen erwünscht unter: info@kulturinitiative-schwerte.de
Ansonsten sind Gäste überall ohne Anmeldung willkommen.

 


Openair-Festival, Proberäume und Online-Plattform – 1. KIS-Vernetzungstreffen der Schwerter Musikszene stieß auf reges Interesse

Mehr als dreißig Musikerinnen und Musiker aus den Bereichen Rock, Pop und Punk folgten am Donnerstag der Einladung der Kulturinitiative Schwerte (KIS), sich zu vernetzen und über Auftritts- und Probemöglichkeiten auszutauschen.

„Das große Interesse an dem Vernetzungstreffen zeigt, wie viel Potenzial in der Schwerter Musikszene steckt“, freut sich Astrid Hoffmann vom KIS-Kernteam, die das Treffen organisierte. „Es wurde aber auch deutlich, dass die Bedingungen für Musikerinnen und Musiker in Schwerte noch lange nicht optimal sind und sich einiges verbessern ließe.“

Beispielsweise waren sich die Musikerinnen und Musiker einig, dass es eine Online-Plattform geben sollte, auf der über Auftrittsmöglichkeiten und Proberäume informiertwird. Außerdem wurde mehrfach der Wunsch nach einem Openair-Festival für Schwerte geäußert. Der Schwerter Eventmanager und Lichtkünstler Jörg Rost, der bis zum Jahr 2016 das Schwerter „Ruhrflair Openair“ organisierte, stellte seine Ideenfür ein erneutes Festival vor. Seine Forderung, dass sich die Stadt Schwerte finanziell an dem Festival beteiligen müsse, stieß auf viel Zuspruch.
Zudem zeigte sich, dass es in Schwerte immer noch zu wenige Proberäume gibt. Insbesondere kostengünstige Räume für junge Bands sind in Schwerte knapp.
Astrid Hoffmann sagte zu, sich mit der Kulturinitiative Schwerte (KIS) für die Schwerter Musikszene einzusetzen und vor den Sommerferien zu einem erneuten Vernetzungstreffen einzuladen.


Schwerter EXPO-Künstler*innen begeistern an die 500 BesucherAlles in allem: die EXPO SCHWERTE 2018 war ein riesiger Erfolg!

Herzlichen Dank an die 16 Teilnehmer*innen der Ausstellung im Alten Rathaus der Schwerter Mitte am Markt.

500 Besucher haben sich am ersten Adventswochenende für die EXPO-Ausstellung im Alten Rathaus in der Schwerter-Mitte interessiert - mit einer großen und positiven Resonanz in die Stadt hinein. Wir haben nur begeisterte und anerkennende Rückmeldungen erhalten, verbunden mit Wunsch und Rat, die EXPO im nächsten Jahr fortzusetzen. (Da das Alte Rathaus erst ab 2020 umgebaut wird, könnten wir das Gebäude noch einmal dafür nutzen). Sogar weitere Künstler*innen, die diesmal nicht dabei waren, haben sich bereits für das nächste Jahr angemeldet. 
Auch die Presse hat dankenswerter Weise wunderbar unterstützt mit entsprechenden Ankündigungen und Nachbesprechungen.

Alles in allem: die EXPO SCHWERTE 2018 war ein riesiger Erfolg!
Die präsentierte Vielzahl der Künstler*innen und die Vielfalt der Kunst-Stile haben einen bisher in Schwerte so noch nicht gekannten Reiz kreiert und die Aktion zu einem einzigartigen Erlebnis gemacht.
Die warme Atmosphäre im Haus machte deutlich, dass die  Künstler*innen - erstmals in einer Ausstellung gemeinsam unter einem Dach – alle zusammen ein hervorragendes Team gebildet haben.
Deshalb noch einmal ein großes Dankeschön an alle EXPO-Künstler*innen im Namen der Bürgerstiftung St. Viktor und der Kulturinitiative Schwerte (KIS).
Für 2019 haben wir anvisiert: Fortsetzung folgt!

Eine Nachlese sowie Fotos zur Ausstellung findet ihr hier!

 

Ruhrnachrichten vom 05.12.2018